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Vom Azubi zur Führungskraft

Vom Azubi zur Führungskraft


Eintrag vom 19.08.2026 - Stand: 19.08.2026 11:33

Der Handel gilt vielerorts als Sprungbrett-Beruf ohne große Perspektive – budni widerlegt das: Zum 1. August starten 46 neue Auszubildende bei budni ihre berufliche Zukunft. Insgesamt bildet das Hamburger Familienunternehmen damit aktuell 110 Nachwuchskräfte aus.

Neues Abiturientenprogramm eröffnet zusätzliche Karrierewege

Erstmals bietet budni dabei das neue Abiturientenprogramm an: Sechs Nachwuchskräfte erwerben in nur dreieinhalb Jahren gleich drei anerkannte Abschlüsse – Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Handelsfachwirt/-in und Ausbildereignung (AEVO) – und starten damit direkt auf dem beschleunigten Karriereweg im Handel.

„Wir zeigen unseren Auszubildenden von Anfang an, wohin die Reise gehen kann. Mit dem Abiturientenprogramm schaffen wir einen Weg, auf dem junge Menschen in kurzer Zeit gleich mehrere Qualifikationen erwerben und früh Verantwortung übernehmen können. Genau das macht den Handel als Arbeitgeber attraktiv“, sagt Garvin Vollmer, Personalleiter der Iwan Budnikowsky GmbH & Co. KG.

Perspektive nach dem Abschluss: 91 Prozent Übernahmequote

Wie stark sich der Einstieg auszahlt, zeigt der Blick auf die Absolventinnen und Absolventen, die ihre Ausbildung bei budni in diesem Sommer abgeschlossen haben: 91 Prozent von ihnen wurden übernommen. Celine Witte (ehem. Neumann) etwa hat ihre Ausbildung bei budni durchlaufen und ist heute stellvertretende Filialleitung; zwei weitere frisch gebackene Absolventinnen und Absolventen starten in diesem Jahr direkt in das interne Traineeprogramm „Führung im Training“ (FIT).

„Die Ausbildung bei Budni hat mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weitergebracht. Ich bin selbstbewusster und selbstständiger geworden. Besonders schätze ich, dass man hier langfristig willkommen ist, fast wie in einer kleinen Familie. Man wird nicht nur während der Ausbildung gefördert, sondern auch danach im weiteren Werdegang begleitet“, antwortet Celine Witte auf die Frage, warum sie budni als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen kann.



Ausbildung mit Vorerfahrung

Auch beim neuen Jahrgang zeigt sich, wie viel Zuspruch die Ausbildung bei budni findet: Mehr als die Hälfte der neuen Auszubildenden (52 Prozent) kannte das Unternehmen bereits aus eigener Erfahrung – etwa durch ein Praktikum oder einen Minijob –, bevor sie sich für die Ausbildung entschieden haben.

So vielfältig wie der Weg in die Führung

Wie unterschiedlich die Wege in diese Karriere aussehen können, zeigt der neue Ausbildungsjahrgang: Die 46 neuen Auszubildenden sind zwischen 16 und 47 Jahren alt und kommen aus zehn verschiedenen Herkunftsländern, darunter Afghanistan, Algerien, Iran, Jemen, Polen, Spanien, Syrien, die Türkei und die Ukraine. Der Altersdurchschnitt aller 110 Auszubildenden liegt bei 23 Jahren. Von den neuen Nachwuchskräften starten 22 als Verkäuferinnen und Verkäufer, 10 als Drogistinnen und Drogisten, acht als Kaufleute im Einzelhandel sowie sechs im neuen Abiturientenprogramm.

Auch Leonie Ansey (22), die zum ersten Jahrgang des neuen Abiturientenprogramms gehört, hat den Aufstieg schon im Blick: „budni ist für mich Hamburger Tradition mit Herz. Mich haben vor allem die familiäre Unternehmenskultur, Nachhaltigkeit und die echten Entwicklungsmöglichkeiten überzeugt. Mein Ziel ist es, mich langfristig zur Führungskraft weiterzuentwickeln und die Zukunft des Handels bei budni aktiv mitzugestalten.“

Neben den fachlichen Inhalten legt budni besonderen Wert auf die persönliche und soziale Entwicklung seiner Nachwuchskräfte: Hospitationen in verschiedenen Unternehmensbereichen, Zusatzqualifikationen und verkürzte Ausbildungswege bei sehr guten Leistungen ergänzen die Ausbildung ebenso wie Projekte zu gesellschaftlicher Verantwortung – etwa der Besuch einer Gedenkstätte gegen Diskriminierung, Demokratiebildung im Hamburger Rathaus oder ein Stadtrundgang mit Hinz&Kunzt.

Link: www.budni.de/karriere

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