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Generationen im Team

Generationen im Team


News vom 30.03.2026 - Stand: 30.03.2026 13:43

Von Konflikt zu Kooperation: Generationen im Team Wie innere Motive das Arbeitsklima prägen
Seit Jahren werden bestimmte Jahrgänge in „Generationsschubladen“ gesteckt. Besonders die Generation Z gilt oft als wenig leistungsbereit – ein Bild, das Studien klar widerlegen. „Solche Zuschreibungen sind nicht nur lästig, sondern auch falsch“, betont Emilie Rabe von Profile Dynamics. Tatsächlich ist die Erwerbstätigkeit junger Menschen so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Entscheidend für Zusammenarbeit sind nicht Alter oder Geburtsjahr, sondern individuelle Motive. Während einige Menschen auf Karriere und Wettbewerb fokussiert sind, legen andere mehr Wert auf Teamharmonie oder Ausgleich. Diese Unterschiede hängen häufig mit der jeweiligen Lebensphase zusammen – und können im Arbeitsalltag zu Spannungen führen.
So priorisieren Jüngere oft ihre berufliche Entwicklung, während Menschen zwischen 30 und 40 verstärkt familiäre Verpflichtungen berücksichtigen. Treffen diese unterschiedlichen Perspektiven aufeinander, entstehen schnell Missverständnisse – etwa wenn Zielorientierung als Druck empfunden wird.
Der Schlüssel liegt daher im besseren Verständnis der jeweiligen Motivationen. „Menschen bewerten ihr eigenes Verhalten oft als richtig und andere schnell als falsch“, erklärt Rabe. Genau hier entstehen Konflikte. Methoden wie Motivanalyse können helfen, Arbeitsweisen transparenter zu machen und gegenseitiges Verständnis zu fördern.
Wenn klar wird, dass Verhalten durch innere Antriebe geprägt ist, werden Unterschiede weniger persönlich genommen. Das stärkt die Zusammenarbeit, reduziert Konflikte und fördert langfristig Zufriedenheit und Effizienz im Team.
Weitere Informationen unter www.profiledynamics.com


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