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Neue Einsatzfahrzeuge für die Feuerwehr

Neue Einsatzfahrzeuge für die Feuerwehr


News vom 07.04.2026 - Stand: 07.04.2026 15:37

Drei neue Tanklöschfahrzeuge, ein neuer Einsatzleitwagen-B und zwei Kommandowagen sind ab sofort bei der Feuerwehr Rostock im Dienst. Sie wurden durch den zuständigen Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski an das Amt für Brandschutz/Rettungsdienst und Katastrophenschutz übergeben. „Mit den neuen Fahrzeugen stärken wir die Leistungsfähigkeit unserer Feuerwehr ganz erheblich. Diese modernen Fahrzeuge sind mit neuester Technik ausgestattet und ermöglichen es unseren Einsatzkräften, noch schneller und effizienter auf Brände und andere Gefahrenlagen zu reagieren. Gleichzeitig verbessern sie die Sicherheit der Feuerwehrleute im Einsatz. Damit zeigen wir eindrucksvoll: auch in Zeiten knapper Kassen haben Schutz und Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger höchste Priorität", bekräftigt Dr. Chris von Wrycz Rekowski.

Durch die Neubeschaffung werden – quasi „eins zu eins“ - drei Tanklöschfahrzeuge, zwei Kommandowagen und ein Einsatzleitwagen ersetzt, die bis zu 20 Jahre täglich im Einsatz waren. Von den ausgesonderten Fahrzeugen werden vier direkt verkauft, zwei werden umgebaut und übergangsweise weiterverwendet, um Kosten zu sparen. Mit dem Tausch erhält die Feuerwehr modernste Fahrzeugtechnik, die ein neuwertiges Arbeitsumfeld für den Einsatz bietet. So sind beispielsweise alle elektrischen Geräte auf den Tanklöschfahrzeugen mit Akkutechnik ausgestattet. Dies erlaubt den Einsatzkräften eine effizientere und ressourcensparende Durchführung der Maßnahmen an der Einsatzstelle. Es wurden ebenfalls neue Zumischer für Löschmittelzusätze beschafft, die separat montiert werden und künftig die umfangreiche Reinigung vereinfachen.



Der Einsatzleitwagen ist mit moderner Funktechnik und einem Arbeitsplatz für den Leitungsdienst ausgestattet und bietet für die Einsatzleitung die nötigen Ressourcen. Die neuen Kommandowagen dienen zukünftig der Erfüllung von Führungs- und Organisationaufgaben der Feuerwehr sowie dem Transport von Personal bei besonderen Einsatzlagen. Sie verfügen darüber hinaus über eine Außensprechanlage, um bei Großschadenslagen als Teileinheit die Warnung der Bevölkerung durchführen zu können. Für die Beschaffung der sechs neuen Fahrzeuge wurden insgesamt rund zwei Millionen Euro aufgewendet. Die Finanzierung erfolgte vollständig aus dem städtischen Haushalt.


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