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Besucherrekord
News vom 01.09.2026 - Stand: 01.09.2026 08:11
Staatliches Museum Schwerin feiert Besucherrekord – 100.000 Gäste seit der Wiedereröffnung
Gemeinsam mit Kulturministerin Bettina Martin konnte Museumsdirektorin Dr. Pirko Kristin Zinnow heute den 100.000. Besucher seit der Wiedereröffnung im Staatlichen Museum Schwerin begrüßen. Der 64-jährige Rüdiger Mundt aus Güstrow wurde mit einem kleinen Willkommensgeschenk im Foyer des Hauses feierlich in Empfang genommen. Die erreichte Besucherzahl zeigt, dass sich das Museum nach der vierjährigen Modernisierungsphase zu einem echten Besuchermagneten entwickelt hat. Ein entscheidender Faktor für den Besucherzuwachs ist der freie Eintritt, den das Land Mecklenburg-Vorpommern zusammen mit der Dorit & Alexander Otto Stiftung für vier Jahre ermöglicht.
„Das Staatliche Museum Schwerin hat sich seit seiner Wiedereröffnung zu einem absoluten Publikumsmagneten entwickelt. Ich freue mich sehr darüber, dass es so gut angenommen wird und auf so großes Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern stößt. Das Museum ist ein sehr wichtiger Bestandteil des kulturellen Angebotes in Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern und über die Landesgrenzen hinaus. Die Begeisterung der Besucherinnen und Besucher teile ich. Ein Besuch des Staatlichen Museums lohnt sich immer wieder“, sagte Kulturministerin Martin.
„Unser Anspruch war von Anfang an, ein Museum für alle zu sein. Dass wir nun die 100.000-Besucher-Marke erreichen, zeigt uns, dass diese Botschaft bei den Menschen ankommt. Das Museum ist ein Ort der Kunst, aber auch der Begegnung und des Dialogs.", sagt Dr. Pirko Kristin Zinnow, Direktorin der Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern.
Das Publikum ist spürbar vielfältiger geworden: Neben dem klassischen, kunstinteressierten Stammpublikum finden heute deutlich mehr Erstbesucherinnen und -besucher, Familien, Schul- und Jugendgruppen sowie Menschen mit Migrationsbiografie den Weg ins Museum. Auch das museumspädagogische Angebot – von dialogischen Führungen bis zu Formaten wie „Kunst und Begegnung" – wird stark nachgefragt.
Aus der Region – und zunehmend darüber hinaus
Das Museum bleibt fest in der Region verwurzelt: Der Großteil der Gäste kommt weiterhin aus Mecklenburg-Vorpommern. Gleichzeitig hat sich die Strahlkraft des Hauses seit der Wiedereröffnung ausgeweitet: Kamen im ersten Quartal nach der Wiedereröffnung noch knapp 79 Prozent der Besuchenden aus Mecklenburg-Vorpommern, liegt dieser Anteil 2026 bei rund 58 Prozent – während insbesondere der Anteil der
Gäste aus Hamburg auf 14,5 Prozent gestiegen ist. Einen weiteren Positivtrend verzeichnet das Museum beim Anteil der Besucherinnen und Besucher aus Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Auch der UNESCO-Titel des Schweriner Residenzensembles trägt dazu bei, dass das Museum verstärkt von Touristinnen und Touristen aus dem In- und Ausland entdeckt wird.
Fotocredit: AdobeStock
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