Piste Lübeck

Und das Beste: Gemeinsam singen bedeutet auch gemeinsam helfen! In diesem Jahr werden Spenden für Aufschwung – Hilfe für Kinder und Jugendliche e. V. sowie SOS Lübeck e. V. mit seiner Begegnungsstätte Café W.u.T. gesammelt. Auch der beliebte Adventssingen-Fanschal ist wieder erhältlich. Neu im Verkauf: Das Saison-Finish-Ticket Sieben Heimspiele, ein Ticket und ein attraktiver Preisvorteil! Ab Anfang November bietet der VfB wieder sein traditionelles Saison-Finish-Ticket an. Weil die Rückrunde diesmal bereits am 14. November gegen Eintracht Norderstedt beginnt, umfasst die erste Variante gleich sieben Heimspiele bis zum Saisonende. Gegenüber dem Kauf einzelner Tageskarten sparen Fans dabei den Preis eines kompletten Spiels. Das Saison-Finish-Ticket ist für alle Stadionbereiche mit Ausnahme der Pappelkurve erhältlich. Und wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, sollte sich den Dezember vormerken: Nach dem Stadtderby am 4. Dezember gibt es eine zweite Auflage für die verbleibenden fünf Heimspiele im Jahr 2027 – ebenfalls mit einer Ersparnis von einem Spiel. Ein schönes Geschenk für alle, die regelmäßig auf der Lohmühle dabei sein möchten! Pokal-Halbfinale: Jetzt Tickets sichern und sparen! Der Traum vom DFB-Pokal lebt! Am Gründonnerstag, 25. März 2027, empfängt der VfB um 19 Uhr den SC Weiche Flensburg 08 zum Halbfinale im Landespokal. Der Vorverkauf für das Duell mit dem aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Nord läuft bereits – und Frühbucher profitieren von attraktiven Rabatten. Noch bis einschließlich 29. November gibt es 20 Prozent Rabatt auf die regulären Regionalliga-Ticketpreise. Vom 30. November bis zum 31. Januar sind es immerhin noch zehn Prozent. Auch als Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenk dürfte sich eine Eintrittskarte für diesen besonderen Fußballabend bestens eignen. Dauerkarteninhaber haben bis zum 10. März 2027 ein Vorkaufsrecht auf ihren Stammplatz. Alle Tickets gibt es im Online-Ticketshop des VfB Lübeck unter https://vfbluebeck.reservix.de ! 1 Wichtige Punkte, Weihnachtslieder und Vorfreude auf den Pokal Im November hat die Lohmühle wieder einiges zu bieten! Sportlich möchte der VfB Lübeck seinen Aufwärtstrend fortsetzen und im Heimspiel gegen Eintracht Norderstedt drei wichtige Punkte einfahren. Zum Monatsende wird es dann besinnlich: Gemeinsam mit dem Theater Lübeck lädt der VfB zum mittlerweile vierten Adventssingen unter dem Stadionhimmel ein. Und auch für alle, die noch nach dem passenden Weihnachtsgeschenk suchen, haben die Grün-Weißen schon jetzt einige Ideen. 14. November 2026, 14 Uhr – Eintracht Norderstedt Duell mit Tradition: Seit 2013 gehört Eintracht Norderstedt ununterbrochen der Regionalliga Nord an und bestreitet damit bereits seine 14. Saison in Deutschlands vierthöchster Spielklasse. Entsprechend häufig standen sich die beiden Vereine in den vergangenen Jahren gegenüber. Auch in dieser Saison geht es für die Eintracht wieder um den Klassenerhalt. Für den VfB zählen auf der heimischen Lohmühle deshalb nur drei Punkte. Schließlich wollen die Grün-Weißen ihren Aufwärtstrend aus September und Oktober fortsetzen, den Abstand zu den Abstiegsplätzen weiter vergrößern und sich möglichst frühzeitig im gesicherten Tabellenmittelfeld festsetzen. 29. November 2026, 16 Uhr: Adventssingen unterm Stadionhimmel Wenn Tausende Stimmen gemeinsam Weihnachtslieder anstimmen, wird die Lohmühle wieder zu einem ganz besonderen Ort. Am ersten Advent laden der VfB Lübeck und das Theater Lübeck bereits zum vierten Mal zum großen Adventssingen ein. Begleitet werden die Besucher unter anderem vom Chor des Theaters Lübeck, den Blechbläsern der Philharmonischen Orchester und dem Kinderchor „Die Marienis“. Auch die VfBMannschaft singt wieder mit! Bereits ab 14:30 Uhr gibt es winterliche Leckereien und heiße Getränke, ehe um 16 Uhr das gemeinsame Singen beginnt. Der Eintritt kostet 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre sind kostenlos dabei, benötigen aber ebenfalls eine Eintrittskarte. Tickets gibt es in der VfBGeschäftsstelle und im Online-Ticketshop. 2 Foto: Lobeca_Wolf Gebhardt 034 SPORT | PISTE.DE SPORT SPORT | PISTE.DE 035 Foto: John Garve SPORT 3 NEUN MONATE SCHWER VERLETZT UND JETZT WIEDER AUF DER PLATTE: „EIN ABSOLUTER GÄNSEHAUTMOMENT“ Marie Grabowski ist Spielerin beim SV Todesfelde in der 2. Frauen-Handball-Bundesliga. Die 20-Jährige ist wichtig für das Team, denn sie gehört nicht nur zu den Top-3-Torschützinnen, sondern ist auch die zweitbeste Siebenmeterwerferin des Aufsteigers. Das piste Stadtmagazin hat sie zusammen mit dem Klub111 und HL-SPORTS zum Interview getroffen. Hallo Marie, du bist im Sommer mit dem SV Todesfelde in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Was ist seit der Aufstiegsfete bis heute passiert? Marie: Wir haben sehr viel und intensiv trainiert. Als Mannschaft sind wir noch enger zusammengewachsen und haben viele Teambuilding-Aktivitäten unternommen, die unseren Zusammenhalt gestärkt haben. Wie war es, den ersten Auftritt vor den eigenen Fans zu haben? Marie: Es war ein absoluter Gänsehautmoment, als wir in die Halle eingelaufen sind. Es war unfassbar, was unsere Fans da auf die Beine gestellt haben. Diese Stimmung ist einfach besonders. Wie hart ist der Sprung von Liga 3 zu Liga 2? Marie: Ziemlich groß. Das Spiel ist deutlich schneller und aggressiver, und jede Mannschaft bereitet sich extrem intensiv auf den Gegner vor. Du bist schwer in Tritt gekommen – du warst lange verletzt. Was hattest du? Marie: Ich habe mir Anfang des Jahres eine schwere Schulterverletzung zugezogen, bei der das Labrum und die Bizepssehne gerissen sind. Dadurch bin ich fast neun Monate ausgefallen. Es war eine extrem schwierige Zeit, der Mannschaft nicht auf dem Spielfeld helfen zu können. Umso schöner ist es, jetzt wieder das Trikot tragen zu dürfen. Du spielst, dein Vater ist Teammanager. Wird beim Abendbrot nur über Handball gesprochen? Marie: In der Halle ist er der Teammanager und ich die Spielerin – zu Hause ist er mein Vater, auch wenn er Ersteres manchmal nicht ganz abstellen kann. Beim Abendbrot wird natürlich auch über Handball gesprochen, aber wir schaffen es meistens, noch über ganz andere Dinge zu reden. Am 14. November spielt ihr in der Lübecker Hansehalle gegen den HC Rödertal. Ist der Gegner oder die neue Umgebung die größere Herausforderung? Marie: Mit Rödertal haben wir einen sehr starken Gegner vor uns. Die Hansehalle ist für uns zwar nicht ganz unbekannt, aber die größere Herausforderung auf dem Spielfeld wird auf jeden Fall der Gegner sein. Warum sollte man sich das Spiel in der Hansehalle nicht entgehen lassen? Marie: Frauenhandball ist unglaublich spannend und schnell. Wir kämpfen bis zur letzten Minute. Gerade in der Hansehalle hoffen wir auf eine tolle Kulisse und viele Fans, die uns lautstark unterstützen. Vielleicht können wir ja den einen oder anderen für den Sport begeistern! Was muss passieren, damit du am 14. November mit einem fetten Grinsen nach Hause fährst? Marie: Natürlich wäre ein Sieg das Allerschönste! Aber am wichtigsten ist, dass wir als Team alles geben. Wenn wir unsere Fans mit einer starken Leistung begeistern und vielleicht sogar zwei Punkte holen, wäre das ein perfekter Abend! Danke für das Interview und viel Erfolg für das Spiel und die restliche Saison. (rk) Marie Grabowski und der SV Todesfelde zwischen Verletzungspech, Familie und dem großen Auftritt in der Hansehalle

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