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Billiger telefonieren: 3 Spartipps für Jedermann

Billiger telefonieren: 3 Spartipps für Jedermann


In einer Zeit, in der das Treffen mit Freunden gesetzlich untersagt ist, bleibt oft nur der Griff zum Smartphone. Dadurch steigt die Ausnutzung des Handynetzes in Deutschland deutlich messbar an. So mancher Verbraucher bekommt dies wiederum bei seiner Abrechnung zu spüren. Doch wie ist es möglich, sich den hohen Kosten zur Wehr zu setzen? Wir werfen einen Blick auf drei unterschiedliche Möglichkeiten.

Finger weg vom Festnetz

Schon die Auswahl des Telefons kann einen großen Einfluss darauf haben, zu welchem Preis die Verbindung hergestellt werden kann. Wer die Liebsten auf ihrem Smartphone erreichen möchte, der sollte auch selbst zum Mobiltelefon greifen. Kommt der Anruf hingegen vom normalen Festnetz, so steigt der minütliche Tarif deutlich an. Obwohl es in den eigenen vier Wänden bequemer sein mag, die Dienste des klassischen Telefons zu nutzen, lohnt es sich also auch hier, erst einmal zum Handy zu greifen.

Den richtigen Tarif wählen

Prepaid-Karten haben sich in den letzten Jahren durchgesetzt und stecken heute in den meisten deutschen Smartphones. Wer es nicht bei einer Handvoll Anrufe und SMS im Monat belassen möchte, der fährt günstiger mit einem Tarif. Das gilt auch für die Nutzung des mobilen Internets, die längst unverzichtbar geworden ist. Wie auf www.billiger-telefonieren.de gibt es unterschiedliche Pakete, deren Umfang an das Nutzungsverhalten angepasst werden kann. So ist dafür gesorgt, dass auch bei intensiver Nutzung keine zu hohen Kosten anfallen.

Je flexibler sich die Tarife an die persönliche Nutzung anpassen lassen, desto besser. Im Idealfall nimmst du damit nur Leistungen in Anspruch, die du jeden Monat wirklich benötigst. Ein kurzer Blick in die Einstellungen, wo der Datenverbrauch des letzten Monats angegeben ist, kann dafür sehr aufschlussreich sein. Eine ähnliche Datenmenge sollte auch der Tarif mit bringen, um einer Drosslung der Verbindung am Ende eines jeden Monats zu entgehen. Hingegen lohnt es sich nicht, utopisch viele Freiminuten und ein übersteigertes Datenvolumen zu erwerben, das dann nicht aufgebraucht werden kann. All diese ungenutzten Angebote verschlechtern in der Regel das Verhältnis von Preis und Leistung.



Internettelefonie als Alternative
Der Austausch mit Freunden, mit denen man sich schon lange nicht mehr treffen konnte, kann gut und gerne etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Für diesen Fall bieten Anrufe über das Internet zwei wichtige Vorteile. Zum einen sind sie in aller Regel kostenlos, unabhängig von ihrer tatsächlichen Dauer. Andererseits ist zusätzlich eine Kameraübertragung möglich, was den Austausch noch bequemer und spannender macht. Umso mehr lohnt es sich, diese Methode zu wählen, was auch über das Smartphone möglich ist.

Zugleich mangelt es nicht an Diensten, die ein kostenloses Telefonieren im Internet möglich machen. So fehlt eigentlich nur noch die Verständigung mit Freunden und Bekannten, um sich auf einen Anbieter zu einigen.

Auf internationale Gespräche vorbereiten

Nicht jeder Anruf findet nur innerhalb Deutschlands statt. Seit der Abschaffung der Roaming-Gebühren gibt es zwar eine Kostenfalle weniger. Trotzdem ist es wichtig, für den Start dieser Kommunikation einiges zu beachten. Zum einen bieten viele Unternehmen inzwischen internationale Flatrates an, die optional gebucht werden können. Ist bereits abzusehen, dass sein Anruf ins Ausland ansteht, lassen sich die Kosten auf diese Weise ganz einfach abfedern.

Wer es sich noch leichter machen möchte, sollte trotzdem auf das Festnetztelefon verzichten. Denn gerade bei internationalen Gesprächen markiert es in der Regel die teuerste Option. Eine attraktive Alternative sind hingegen Dienste wie Skype. Der Anbieter verlangt einmalig eine kleine Gebühr für Gespräche ins Ausland. Sie liegt aber weit unter den Konditionen klassischer Telefongesellschaften. Durch den zusätzlichen Aufwand der Einzahlung lohnt sich diese Alternative aber nur für regelmäßige Nutzer.

Ein interessantes Angebot hat die Telekom schon vor Jahren ins Leben gerufen, doch leider steht es nur Personen mit diesem Anschluss zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um eine Art "Sparvorwahl", die unter dem Namen "Call-by-Call" hohe Kosten abfedern kann. Ein Anruf in die Türkei, nach Polen oder Syrien, der bis zu 128 Cent pro Minute kosten kann, ist dadurch für weniger als 6 Cent pro Minute zu haben.

Advertorial in Zusammenarbeit mit Virtualnights.com

Bildquelle: www.pixabay.com/geralt

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