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Rabatte und Boni: So bleibt mehr Geld für die Freizeit

Rabatte und Boni: So bleibt mehr Geld für die Freizeit


Geld sparen kann so einfach sein, dabei muss nicht einmal auf das Einkaufen verzichtet werden? Die Lösung verbirgt sich in den vielen Rabatt- und Bonussystemen, die es offline und online im Handel gibt. Wer genau hinschaut und plant, der spart nicht nur jede Menge Geld, sondern erhält auch noch Waren, die für einige Zeit ausreichen. Worauf geachtet werden muss und welche Optionen es gibt, verrät dieser Artikel.



Boni: Genau hinschauen

Im Regelfall werden Boni überwiegend online angeboten. Stromanbieter, Gasanbieter, aber auch Telekommunikationsbetriebe, Online-Casinos, ja, selbst Streaming-Anbieter haben einen Bonus für Kunden im Gepäck. Der Bonus bedeutet aber auch, dass Kunden eine gewünschte Aktion erbringen und sich mitunter länger an den Anbieter binden. Deshalb gilt:

Genau hinschauen – was bietet der Bonus und was verbirgt sich hinter diesem? Streaminganbieter (alternativ auch Online-Fitnessangebote) verknüpfen die Jahresmitgliedschaft gerne mit einem Bonus. Der Kunde zahlt im Endeffekt weniger – der Bonus –, wenn er sich für zwölf Monate bindet. Problematisch ist hier, dass dieses Angebot nur für diejenigen günstig ist, die nicht nur diese eine Serie schauen wollen. Online-Casinos schenken Kunden gerne einen Bonus für die Anmeldung, doch ist dieser Bonus einer Bedingung unterworfen. Nicht selten muss der Bonusbetrag zuerst durch eigene Einzahlungen mehrfach umgesetzt werden. Das geht rasch ins Geld. Unter https://www.casinobonus.co/ können Interessierte sich einen Überblick verschaffen.

Verrechnung – Strom-, Gas- und Telekommunikationsanbieter zahlen einen Bonus oft nicht aus, sondern verrechnen ihn auf die monatlichen Gebühren des ersten Vertragsjahres. Bei längerfristigen Verträgen kann nun in Jahr 2 das böse Erwachen kommen. Daher gilt: Immer die Kosten für das zweite Jahr und ohne Boni berücksichtigen.

Auszahlung, wenn – diese Form des Bonus wird beispielsweise erst bei einer Verlängerung des Vertrags ausgezahlt. Der Kunde bindet sich somit ein Jahr an einen Anbieter, erhält den versprochenen Bonus jedoch nur, wenn er nicht kündigt, sondern das nächste Vertragsjahr mitnimmt. Nicht selten sind die Kosten trotzdem höher.

Jeder Bonus ist ein Geschenk, welches Verbraucher zu einer bestimmten Handlung animieren und beim Anbieter halten soll. Aus dieser Perspektive sollte der Bonus auch begutachtet werden: Was bringt er mir? Spart er mir wirklich Geld oder zahle ich am Ende noch drauf?

Rabatte: Keine Selbstläufer

Mit Rabatten lässt sich sparen. Stehen wir im Geschäft neben einem Tisch mit Jeans zum Normalpreis und zum rabattierten Preis, so fühlen wir uns unweigerlich vom günstigen Tisch angezogen. Das ist gut, das ist sinnvoll. Doch wer tatsächlich sparen will, der behält die rabattierten Preise im Kopf und schaut sich gezielt im Laden um: Nicht jede Jeans auf dem Rabatttisch ist nämlich so günstig, wie die, die oft versteckter im Geschäft liegen. Um wirklich mit Rabatten zu sparen, sind drei Regeln unabdingbar:

Vergleich – handelt es sich um einen echten Rabatt oder einfach um ein auffälliges Schild oder Online-Emblem, das suggerieren soll, dass die Ware günstig ist? Ein Preisvergleich ist der erste Schritt, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wer nun noch schaut, wie sich die Preise für dieses bestimmte Gut allgemein entwickeln, der kann sehen, ob der Preis zwei Wochen später nicht wesentlich günstiger ist – der Jahreszeitentwicklung sei Dank.

Notwendigkeit – Rabatte sind darauf ausgelegt, Kunden zu Spontankäufen zu überreden. Das Problem ist, dass niemand wirklich spart, wenn er Waren kauft, die eigentlich gar nicht geplant waren oder benötigt sind. Somit sollte selbst bei hohen Rabatten immer überlegt werden, ob der Einkauf wirklich sinnvoll ist. Das gilt übrigens insbesondere im Lebensmittelbereich: Können die 5 Packen Erdbeeren für insgesamt 4,50 Euro verbraucht werden oder wird doch etwas fortgeschmissen? Was ist mit den Nudeln, die es im Rabattangebot in Zehnerpack zu einem günstigen Preis gibt? Ein anderer Faktor ist der Weg zum Geschäft im Offlinebereich. Einige Verbraucher studieren wöchentlich die Angebotsblätter der Supermärkte und Discounter und fahren für die einzelnen Produkte quer durch die Stadt. Nicht nur, dass kein Rabatt die im Auto verschwendete Lebenszeit aufwertet, auch die Anfahrten kosten Geld. Oft sogar mehr Geld, als die ersparten Euro einbringen.

Echtheit – insbesondere im Onlinebereich, doch auch in manchen Innenstädten, sollten Verbraucher genau hinschauen, wenn sie besonders deutlich rabattierte Markenware entdecken. Nicht selten ist diese gefälscht. Wer nun meint, dass es doch nicht schlimm ist, wenn das Shirt nur ein gefälschtes Markenzeichen hat, der sollte weiterdenken: Es ist bekannt, dass insbesondere im Kosmetik- und Elektronikbereich echte Schäden durch gefälschte Waren entstehen. So mancher Lippenstift enthielt Superkleber, Make-Up verursachte übelsten Ausschlag und ein miserabel gefälschtes elektrisches Gerät ist eine enorme Gefahrenquelle, welche durchaus das Haus in Flammen aufgehen lassen kann.

Wer hingegen gezielt und mit dem Hintergedanken, dass Händler nur ungern Waren wirklich verschenken, einkaufen geht, der kann große Beträge im Monat einsparen. Jetzt dürfen Verbraucher nur nicht auf neu designte Verpackungen hereinfallen, denn in diesen ist oft weniger drin, als zuvor. Doch mit Vergleichen, einem schnellen Onlinecheck nach einzelnen Produkten und der genauen Prüfung, ob Ware echt sein kann, findet fast jeder ein echtes und ordentliches Schnäppchen.

Es bleibt nur eine Gefahr: Sich selbst in Versuchung bringen zu lassen und Stücke zu kaufen, die eigentlich gar nicht auf dem Plan standen. Dies ist tatsächlich die größte Gefahr beim Einkaufen und steht dem Sparen deutlich gegenüber. Schade eigentlich, denn irgendwie machen die ungeplanten Schnäppchen doch immer besonders großen Spaß.

Fazit – hinschauen, überlegen und sparen

Mit Bonusangeboten, Rabatten oder auch 3-für-1-Aktionen lässt sich sparen. Wichtig ist nur, seinen eigenen Bedarf im Auge zu behalten. Natürlich macht es nichts, wenn 48 Rollen Toilettenpapier anstelle der einzelnen Packung gekauft werden; das Papier wird nicht schlecht. Doch welcher Single benötigt einen 48er-Pack Erdbeerjoghurt in der 500 Gramm Schale? Ist der Flatscreen deutlich heruntergesetzt, ist er immer noch zu teuer, wenn ein neuwertiges Gerät daheim steht. Tückischer sind allerdings Bonusangebote, da sie häufig an Bedingungen gebunden sind, die Kunden erst auf den zweiten Blick erkennen. Daher gilt: Den Bonus immer hinterfragen und auf Preise ohne Bonusangebote schauen. Ist der Vertrag nun akzeptabel, kann auch der Bonus mitgenommen werden. Durch geschicktes Sparen lässt sich so das eigene Freizeitbudget erhöhen, um die Freuden des Lebens genießen zu können.

Advertorial in Zusammenarbeit mit Virtualnights.com

Bildquellen:

Rupixen.com / Unsplash.com

Markus Spiske / Unsplash.com

 

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