piste Schwerin 11/2021
LIFESTYLE PISTE.DE | LIFESTYLE 23 Kundenstimmen: Du hattest schon Kunden und sie waren zu- frieden mit deiner Leistung/dei- nem Produkt? Lass es alle wis- sen und bitte deine Kunden um Feedback. So oft solltest Du posten: So oft du kannst und es über mindestens 3 Monate in or- dentlicher Qualität durchhal- ten kannst. Am besten in einem Mix aus den verschiedenen Bei- tragsarten Beitrag/Story/Reel/ IGTV/Live. Aber: Lass Dich nicht verrückt machen - das Wichtigste ist die Kontinuität. Sei präsent: antworte täg- lich auf Kommentare und Nach- richten. Stelle auch regelmäßig Fragen im Text deines Post, die deine Follower in den Kommen- taren beantworten sollen. Ver- suche eine Kommunikation mit deiner Community aufzubauen. Deine Community wird mit dir interagieren, wenn du relevante Inhalte bereit stellst. Die Grund- lage, um relevante Inhalte zu produzieren ist, dass du weisst wer Deine Zielgruppe ist. Pro-Tipp: Versuche dich mal an einem Reel (15-30 Sek. Videobeitrag), damit erzielst du aktuell die meiste organische Reichweite (i.d.R. 5x höher als bei einem Beitrag). Ich empfehle Dir grundsätz- lich immer verstärkt die neusten Funktionen der Plattform zu nut- zen, da es der einfachste Weg ist, um mehrReichweite aufzu- bauen. Stories vs. Beiträge Instagram hat verschiedene Di- mensionen wie du Menschen er- reichen kannst: Mit Beiträgen holst du auch neue Follower auf dein Profil. Mit Stories bespielst du in erster Linie Deine Community. Stories sind also fast noch wich- tiger als Beiträge, denn deine Community ist bereits interessiert (sonst würden sie dir nicht fol- gen), daher lasse sie an deinem Alltag teilhaben, an DEINEN Stories. Was hat dir ein Kunde gestern erzählt, welche Beden- ken hatte er und wie konntest du sein Problem lösen - erzähle es. Die Sache mit der Privat- sphäre: Dein Account - deine Regeln. Du musst auf Instagram gar nichts. Deine Familie, Deine Kinder, Dein Mittagessen - das darf alles privat bleiben. Muss es aber nicht.Behalte nur immer den Bezug zu Deinem Business im Hinterkopf. Gibt es da für die Follower und Kunden noch einen Bezug? Es gibt kein pau- schales Richtig oder Falsch. Stelle folgende Frage: "Was hat Dein Follower davon?" Lernt er Dich so besser kennen? Hast Du eine Rezeptidee für ihn, weil Dein Account in dieser Ni- sche ist oder postest du einfach random Dein Frühstück, weil es so ein hübsches Bild abgibt? App Tipp für deinen Content: Ich nutze Lightroom für die Bild- bearbeitung auf meinem Smart- phone. Auch Canva hat alles, was du für den Start in den sozi- alen Medien brauchst - und das sogar auch kostenlos! Hier findest Du unglaublich viele Vorlagen, die du kostenlos für dein Social Media verwenden darfst. Du wirst begeistert sein! Done is better than perfect. Mach es einfach, denn Perfek- tion gibt es nicht. Die sozialen Medien sind dazu da, um nahbar zu sein, um einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren und Mehrwert zu schaffen und somit Menschen zu helfen, indem du dein An- gebot verkaufst. Probiere Dich aus - besser mit einer kleinen Community einen "Fehler" ma- chen als mit vielen 100en oder 1000en. Und wir wissen beide: Fehler gibt es nicht - du lernst dabei und sammelst Erfahrung, was für dich funktioniert und was nicht. Menschen kaufen von Menschen, die ihnen ein gutes Gefühl geben - gib ihnen die- ses gute Gefühl über deine Bei- träge und Stories. Wenn du dich traust authentisch zu sein, wird dir das genau diesen Wieder- erkennungswert geben, den du brauchst, um erfolgreich und dauerhaft stressfrei Kunden zu gewinnen. Werde zu einer ei- genen Brand. Mach Dich nicht verrückt Social Media soll dir Spaß ma- chen, denn nur dann bleibst du auch dran. Versuche folgenden Plan über eine Dauer von 2-3 Monate einzuhalten: Poste 3-5 wirklich gute Bei- träge pro Woche immer am gleichen Tag zur gleichen Uhrzeit. Wann deine beste Uhrzeit ist, findest du in deinen Insights unter "Deine Zielgruppe" > alle ansehen > ganz nach unten scrollen - vermutlich wer- den die meisten Follower zwi- schen 18 und 21 Uhr online sein. Poste regelmäßig Stories, sprich dabei einfach spontan in die Kamera. Trau Dich: erzähle was du erlebt hast oder welche Aufgaben und Projekte anste- hen. Und ja du hast was zu er- zählen! Fotos: 1 Julia Bäwert, Jennifer Prokopenkova ANZEIGE @jennifer_prokopenkova
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