piste Lübeck 04/2022

032 JOB & ZUKUNFT | PISTE.DE JOB & ZUKUNFT Fotos: 1Dirk - stock.adobe.com ARBEITEN IN DÄNEMARK? NA KLAR! VERANSTALTUNG DER ARBEITSAGENTUR ZUR ARBEIT IM NACHBARLAND Wer weiß, dass in Dänemark eine Wochenarbeitszeit von 37 Stunden für eine Vollzeitbeschäftigung die Regel ist? Wem ist bekannt, dass in Dänemark das Thema Work-Life-Balance eine ganz beson- dere Rolle in den Unternehmen einnimmt und flache Hierarchien die Kommunikation erleichtern? Wer schon mal darüber nachgedacht haben, in Dänemark zu arbeiten, hat am 12. April um 13:00 Uhr die Gelegenheit, Informationen aus erster Hand von Arbeitsvermittlern*innen aus Dänemark und Deutschland zu bekommen. Gemeinsam beantworten sie alle Fragen rund um das Thema Arbeiten, Leben und Kultur in Dänemark. Sie stellen die aktuellen Chancen und Möglichkeiten auf der anderen Seite des Fehmarnbelt vor und informieren auch über Arbeitsmöglichkeiten im Zusammenhang mit dem Bau des Fehmarnbelttunnels. Die Veranstaltung findet im Berufsinformati- onszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Lübeck, Hans-Böckler-Straße 1, 23560 Lübeck statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis 5. April per Mail an die Adresse Luebeck.DK@arbeitsagentur.de gebeten. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des-Projek- tes „RE-BAL“ organisiert. Das Ziel ist es, Barrie- ren eines grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes abzubauen und die Mobilität in der Fehmarn- belt-Region zu steigern. Über das Projekt werden unter anderem Lehrlingsaustausche, Jobmessen sowie Workshops in beiden Ländern gefördert. Menschen, die sich eine Arbeit oder Ausbildung im jeweiligen Nachbarland vorstellen können, werden aktiv unterstützt. 5G an der TH CAMPUSNETZ NEUER STANDARD IN BETRIEB An der Technischen Hochschule (TH) Lübeck ist nun das erste 5G-Campus- netz Schleswig-Holsteins im Kompetenzzentrum Communications – Sys- tems – Applications (CoSA) in den Betrieb gegangen. In Kooperation mit Unternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein erar- beiten die Ingenieurinnen und Ingenieure der TH Lübeck Lösungen im Bereich der Sicherheitstechnik. Die 5G-Technologie kann bei Einsätzen von Feuerwehren als Kommunikationsplattform genutzt werden. „5G kann zukünftig der Feuerwehr und dem Rettungsdienst die schnelle Über- tragung wichtiger Daten in Echtzeit ermöglichen. Das Ganze passiert vor Ankunft am Einsatzort, um beispielsweise die Rauchgasausbreitung ein- schätzen zu können – autark und portabel“, erklärt Projektleiter Prof. Horst Hellbrück eines der Vorhaben, das mit 5G-Technologie unterstützt wird. Warten oder Zukunft gestalten? F r eiwil l ig es So z ial es J ah r FSJ B undes fr eiwil l ig endiens t BFD Ans p r ec h p ar t ner in: K at r in B ö t t c h er Tel efo n 0451 6 2 03 16 7 Freiwilligendienst @ m ar l i.de C arl-G auß-Straße 13-15 235 6 2 Lü beck www.m ar l i.de 1

RkJQdWJsaXNoZXIy MzQxODIw