piste Lübeck 06/2020
024 PISTE.DE JOB & ZUKUNFT | AUSBILDUNG Fotos: 1 PantherMedia / stnazkul | stockadobe.com 2 sebra, 3 WavebreakmediaMicro | 4 Studentenwerk SH / Timo Wilke Hochofenstraße 19-21 23569 Lübeck Tel.: 04 51 / 48 66 52 0 www.ludwig-fresenius.de Bewerbung jederzeit möglich Unsere Ausbildungen in Lübeck: Ergotherapeut/in** Pharmazeutisch- technische/r Assistent/in* Physiotherapeut/in** Sozialpädagogische/r Assistent/in *Förderung u.a. durch Arbeits- agentur oder Jobcenter möglich **schulgeldfrei KEINE ÜBERNAHME? WIE GEHT ES NACH DER AUSBILDUNG WEITER? Für einige Azubi endet bald die Ausbil- dungszeit. Wer die letzten Prüfungen besteht, der hat seinen Berufsabschluss in der Tasche. Wer aber bereits weiß, dass er von seinem Ausbildungsbetrieb nicht übernommen wird oder bei wem die Übernahme noch unsicher ist, der sollte sich schnellstmöglich bei der Arbeitsagentur melden. Nach dem Ende der Ausbildung keine Übernahme in Sicht? Die Agentur für Arbeit rät, frühzeitig Kontakt aufzunehmen, um die weitere Zeit zu besprechen. Dabei geht es nicht unbedingt nur darum, rechtzeitig einen Antrag auf Arbeitslosengeld zu stellen. Viel wichtiger ist es, im Anschluss an die Ausbildung in einen Job zu kommen. Die Bundesanstalt für Arbeit rät Auszubildenden, bereits in der letzten Phase der Ausbildung Kontakt zur Arbeitsagentur aufzu- nehmen. Die versucht noch vor der Arbeitslosigkeit in neue Stel- len zu vermitteln. Sollte es nicht gleich im Ausbildungsberuf klappen, wäre als Überbrückung vielleicht auch eine Beschäfti- gung in einem systemrelevanten Beruf eine Möglichkeit. GELD FÜR DIGITALE SCHULEN 17 MILLIONEN EURO FÜR DIGITALISIERUNG AN SCHULEN Nach Zustimmung durch die Landesregierung hat Bildungsministerin Karin Prien die Vereinbarung unterzeichnet. „Damit können wir einen entscheidenden Schritt weiter gehen in Richtung Lernen mit digitalen Medien und zugleich mehr Bildungsgerechtigkeit schaffen. Unser Ziel ist es, die Mittel möglichst schnell den Schulträgern zukommen zu lassen und so die Schülerinnen und Schüler, die es benötigen, mit digitalen Endgeräten zu versorgen. So können alle Schülerinnen und Schüler an digitalen Lernangeboten teilhaben,“ sagte sie. Das Land Schles- wig-Holstein ergänze das Bundesprogramm um ein „Landesprogramm zur För- derung des digitalen Lernens an Schulen“ in Höhe von 15 Millionen Euro. In enger Abstimmung mit den kommunalen Landesverbänden, so Ministerin Prien, solle das Sofortprogramm umgesetzt werden, eine entsprechende Förderrichtli- nie sei in Arbeit. Im Anschluss könnten die Mittel vergeben werden. Ministerin Prien: „Die Gespräche mit den Kommunalen Landesverbänden sind sehr konst- ruktiv.“ Wie beim DigitalPakt Schule sollen die Träger der öffentlichen Schulen, der Schulen der dänischen Minderheit sowie die Träger der Ersatz-und Pflege- schulen berücksichtigt werden. Alles zusammen verbessere weiter die Vorausset- zungen für das Lernen in der Distanz. Mit einem „Sofortausstattungsprogramm“ in Höhe von 500 Millionen Euro unterstützt der Bund Schulen beim digitalen Lernen. 17 Millionen Euro davon fließen nach Schleswig-Holstein, geregelt wird dies über eine Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule. 2 1 3
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