piste Lübeck 12/2019

060 PISTE.DE JOB & ZUKUNFT Fotos: 1 Timo Wilke Willkommen im Superausbildungsmarkt! Geprüft auf Herz und Tüte: Ausbildung mit Qualitätssiegel Was macht eine Ausbildung bei EDEKA so besonders? Das ist die strenge Einhaltung von über 30 Qualitätskriterien. Diese werden von einer unabhängigen, externen Zertifizierungsstelle – Zentralstelle für Berufsbildung im Handel e.V. kurz ZBB – geprüft. Dabei stehen der Betrieb, der Ausbildungsprozess, das Ausbildungspersonal und die Ausbildungsergebnisse auf dem Prüfstand. Werde Teil unseres Teams und bewirb dich unter: www.ausbildung.edeka Folgende Märkte sind in Ostholstein/Lübeck durch die ZBB bereits zertifiziert: EDEKA Guttkuhn EDEKA Jens Märkte EDEKA Lege EDEKA Merchel ☐ ✓ ☐ ✓ ☐ ✓ ☐ ✓ Zu den über 30 geprüften Qualitätskriterien gehören z. B.: mindestens tarifliche Ausbildungsvergütung 36 Werktage Urlaub 37,5 Stunden pro Woche zusätzliche Fachseminare und individuelle Projekte Tablet (iPad/Galaxy Tab) nach bestandener Probezeit ☐ ✓ ☐ ✓ ☐ ✓ ☐ ✓ ☐ ✓ 19106366_Anzeige_Magazin_Piste 1 24.10.2019 11:58:08 ARTGERECHTES FLEISCH IN DER MENSA Mindestens einmal pro Woche gibt es in den Mensen des Studentenwerks Schleswig-Holstein Speisen mit Fleisch aus artgerechter Haltung Um ein Zeichen für mehr Tierschutz und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu setzen, bereitet das Hochschulgastronomie-Team seit Juni in seinen Mensen in Kiel, Lübeck, Flensburg und Heide mindestens einmal pro Woche ein Gericht mit artgerecht erzeugtem Rind-, Schwein- oder Geflügelfleisch zu und verkauft in den Cafeterien Currywurst aus artgerechter Strohschweinhaltung. Lieferanten, von denen das Studentenwerk Fleisch aus artgerechter Haltung bezieht, achten mit großer Sorgfalt auf das Tierwohl. Den Tieren stehen unter anderem mehr Platz sowie Tageslicht und natürliche Einstreumaterialien in den Ställen zur Verfügung. Zudem wird ausschließlich gentechnikfreies Futtermittel verwendet und auf eine prophylaktische Antibiotikagabe verzichtet. Die Ein- kaufspreise für das artgerecht erzeugte Fleisch liegen bis zu 75 Prozent über den Preisen für vergleichbares konventionelles Fleisch. „Das Angebot kommt insgesamt bereits gut bei den Studierenden an“, erklärt Kristin Dahl, stellvertre- tende Hochschulgastronomie-Leiterin. „Wir möchten größtmögliche Transpa- renz schaffen und die Studierenden davon überzeugen, dass es sich lohnt, für ein Gericht mit Fleisch aus artgerechter Tierhaltung durchschnittlich 50 Cent mehr auszugeben.“ Aktuell bereitet das Team der Hochschulgastronomie die Erweiterung seines artgerechten Angebots um Fleisch aus Bruderhahn-Geflügelhaltung vor. Dahl berichtet: „Wir besuchen demnächst die landwirtschaftlichen Betriebe, in denen Strohschweine und Bruderhähne aufgezogen werden, um uns persön- lich ein Bild von der Haltung machen zu können.“ studentenwerk.sh 1

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