piste Lübeck 02/2018

036 PISTE.DE JOB & ZUKUNFT | FOODJOBS Inhalt enthält Werbung | Fotos: shutterstock, nordgetreide, ppe GESUCHT: KERNIGER NACHWUCHS! DIE GEHEIME SUPERKRAFT: GETREIDE IN GENUSS VERWANDELN Schon seit vielen Jahren bildet Nordgetreide an allen Standorten erfolgreich und zahlreich aus. Dabei tut das Unternehmen viel dafür, die Auszubildenden von Anfang an zu unterstützen, zu fördern und an ihren Beruf heranzuführen. Die Ausbildung von Nachwuchskräften genießt einen sehr hohen Stellenwert bei dem Lebensmittelproduzenten. Das zeigt sich auch darin, dass er aus- schließlich für den eigenen Bedarf ausbildet und fast alle Azubis nach ihrer Ausbildung gerne bei ihrem alten Ausbildungsbetrieb weiterarbeiten wollen. - Duales Studium Betriebswirtschaftslehre (B.A.) - Industriekauffrau /-mann - Duales Studium Wirtschaftsingenieurswesen Lebensmittelindustrie (B. Eng.) - Fachkraft für Lebensmitteltechnik (m/w) - Verfahrenstechnologe /-in in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft (Müller/in) - Elektroniker/in Betriebstechnik - Industriemechaniker/in Schonende Verarbeitung zu einem hochwertigen Lebensmittel, das hat Nordgetreide schon seit Jahren verinnerlicht. Die Ausbildung hier hat noch ein besonderes Gütesiegel: Fast alle wollen im Betrieb bleiben. Nordgetreide hat diese Ausbildungsberufe im Programm: MEHR ALS MEHL UND GEMÜSE RUND UM LEBENSMITTEL GIBT ES VIELE BERUFE Essen müssen die Leute immer, lautet ein altes Schlagwort zum krisensicheren Beruf in der Lebens- mittelbranche. Das mag sein. Aber die Anforderun- gen und Herausforderungen beim Umgang mit Nah- rungsmitteln haben sich gewaltig geändert. Berufe mit Tradition Noch bis vor wenigen Jahrzehnten gab es in der Branche eine gute Hand- voll Berufe. Bauer, Müller, Bäcker, Brauer, Gärtner, Winzer, Fleischer, Fischer – damit erschöpfte es sich im Wesentlichen. Und dass die Berufe auch fast alles häufige Nachnamen sind, lässt ahnen, dass sich da jahr- hundertelang nichts geändert hatte. Neues Bild der alten Berufe Aber das Bild der Beschäftigten in der Lebensmittelbranche hat sich grundle- gend geändert. Noch immer gibt es die alten Berufe, die aber nicht mehr viel mit ihren Vorgängern zu tun haben: Der Müller von früher ist jetzt ein Ver- fahrenstechnologe in der Mühlenwirt- schaft und muss Laborergebnisse genauso auswerten können, wie sein Vorfahr Säcke schleppte. Bäcker ste- hen eher an hochfeinen Maschinen, als dass sie den Teig kneten. Neue Betätigungsbereiche Und es sind hier jede Menge Berufe dazugekommen. Da sind an die ganzen Forschungsbereiche der Lebensmittelin- dustrie, die Fachverkäufer und die Spezi- alisten in den verarbeitenden Betrieben. BROT ESSEN IST KEINE KUNST BROT BACKEN ABER SCHON

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